| Auf Samana
angekommen, genießt man am Besten erst einmal
die Ruhe, den Kilometer langen Sandstrand, das gute
Essen und die gemütliche Art der Einheimischen.
Mit einem guten Buch sind die ersten Tage eine richtige
Erholung.
Gut erholt, erkunden
wir nach und nach unsere Umgebung. Der Ort Las
Terenas ist unserer erstes Ziel. Hier kann
man Stunden verbringen. Wer sich einwenig für
Kunst oder grafische Arbeiten interessiert, ist
hier genau richtig. Man schlendert von Maler zu
Maler sucht sich insgeheim schon sein Bild aus
und fängt dann an zu handeln. Für wirklich
wenig Geld bekommt hier jeder den richtigen Wandschmuck
für Zuhause.
Ein Besuch im Nationalpark
Los Haitisis sollte nicht fehlen. Hier
Glaube ich, sieht man noch ein Stück Karibik
bevor LTU, TUI und Co die Insel mit Touristen
überschütteten. So ein Land besteht
halt nun mal nicht nur aus AlIinclusive und Sangria!
Was man wirklich erwähnen
muss, ist wie
freundlich hier die Menschen sind, es begegnen
einem zu jeder Tageszeit Einheimische, die sicherlich
einen niedrigeren Lebensstandard haben als wir
Europäer, aber mir irgendwie viel ausgeglichener
und vor allem zufriedener vorkamen!
Auf den Weg zurück, musste ich feststellen,
das wir genau das richtige Ziel auf Hispaniola
bereist hatten, der
Massentourismus bei Puerto Plata
hat mir dies bestätigt!
|