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Griechenland 2005 • Insel Santorin - Leben auf dem Vulkan!
 
 
Das Klima weist regional Unterschiede auf. Im Nordosten strömt kalte Luft aus dem östlichen Balkan ein. Für die schneebedeckten Gipfel der Gebirge sorgen die eisigen Nordwinde. Im Süden herrschen durch warme Winde milde Winter. Es regnet im allgemeinen nur im Herbst und Winter, am stärksten an den Hängen der westlichen Küstengebirge.

Tausende Jahre der Rodung und intensiven landwirtschaftlichen Nutzung sowie der Viehhaltung haben dazu geführt, daß die ursprünglich dichte Bewaldung zerstört wurde und nur noch ein Fünftel des Landes mit Wald bedeckt ist. Strauchiges Bergland dominiert in den Tieflandgebieten und auf den Peloponnes. Blühende Pflanzen, darunter Krokusse und Anemonen, bieten im Frühjahr einen herrlichen Anblick. Da auf den Ionischen Inseln Korfu und Leukas mehr Niederschläge fallen, fällt die Vegetation fort üppiger aus.
Die aktuellen Wetterdaten:
 
© Jörg Jahn • post@world-pictures.de
 
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