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Das
Klima weist regional Unterschiede auf. Im
Nordosten strömt kalte Luft aus dem
östlichen Balkan ein. Für die
schneebedeckten Gipfel der Gebirge sorgen
die eisigen Nordwinde. Im Süden herrschen
durch warme Winde milde Winter. Es regnet
im allgemeinen nur im Herbst und Winter,
am stärksten an den Hängen der
westlichen Küstengebirge.
Tausende Jahre der Rodung und intensiven
landwirtschaftlichen Nutzung sowie der Viehhaltung
haben dazu geführt, daß die ursprünglich
dichte Bewaldung zerstört wurde und
nur noch ein Fünftel des Landes mit
Wald bedeckt ist. Strauchiges Bergland dominiert
in den Tieflandgebieten und auf den Peloponnes.
Blühende Pflanzen, darunter Krokusse
und Anemonen, bieten im Frühjahr einen
herrlichen Anblick. Da auf den Ionischen
Inseln Korfu und Leukas mehr Niederschläge
fallen, fällt die Vegetation fort üppiger
aus.
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