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Italien
Toskana 2004 Montaione/Pian della Casa |
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| Geographie
Italien: |
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Im
Norden trennen die Alpen Italien von Frankreich,
der Schweiz, Österreich und Slowenien. Südwärts,
jenseits der weiten, fruchtbaren Nordebene, erstrecken
sich die Apenninen von den Alpen im Nordwesten bis
zur "Stiefelspitze" nach Kalabrien und
bilden das Rückgrat der Halbinsel.
Einen ganz
eigenen Charakter weisen die Inseln Sizilien im
Süden und Sardinien im Westen auf. Die westlichen
und zentralen Alpen erreichen mit dem Mont Blanc
an der französischen Grenze und dem Mont Rosa
(4634 m) an der Schweizer Grenze ihre höchsten
Erhebungen.
Nordöstlich
des Gardasees erheben sich die zerklüfteten
Kalksteingipfel der Dolomiten als Teil der Ostalpen
bei Marmolada bis zu einer Höhe von 3342 m.
Die Böden der norditalienischen Ebene (Schwemmland)
sind sehr fruchtbar. Dieser Landstrich ist mehr
als 320 km lang und bis zu 200 km breit.
Auf der Westseite
durchfließen der Arno und der Tiber die anschließende
Beckenlandschaft. Im Osten formen zahlreiche Flüsse
eine Landschaft parallel verlaufender Bergrücken
und Täler, die auf eine schmale Küstenebene
hin zulaufen.
Auf der gegenüberliegenden
Seite der Straße von Messina liegt Sizilien,
die größte Insel des Mittelmeers. Die
Landschaft ist gebirgig und die höchsten Erhebungen
liegen im Norden. Die Ostseite beherrscht der aktive
Vulkan Ätna. Das Gebiet ist aufgrund der Lage
Italiens zwischen der eurasischen und afrikanischen
tektonischen Platte erdbebengefährdet. Weitere
Vulkane der Region sind der Stromboli und der Vulcano
auf den Liparischen Inseln nördlich von Sizilien
sowie der Vesuv bei Neapel, dessen Ausbruch im Jahr
79 vor Christi die Stadt Pompejy völlig zerstörte.
Geographische
Merkmale:
Höchster
Berg: Mont Blanc 4807 m
Längster Fluß: Po 620 km
Größter See: Gardasee 370 qkm. |
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