Schon kurz nach meiner Ankunft in Havanna war mir klar, dass ich diesen Bericht hier mit dem Satz „Traumreise der Kontraste“ beginnen muss. Kaum eine andere Reise bisher hatte diese Kluft zwischen Arm und Reich, Kapitalismus und Sozialismus. Nun aber von vorn.
Bei schönem Herbstwetter sind wir auf dem Weg nach Frankfurt. Wieder einmal war die Option „Zug zum Flug“ dabei und wir haben sie gerne genutzt. Wenn es uns möglich ist, reisen wir immer einen Tag früher an. Nach der Ankunft in fernen Ländern lernt man die zusätzliche Übernachtung sehr zu schätzen. Man kommt einfach viel entspannter an. Genächtigt haben wir diesmal direkt im „Sheraton Frankfurt Airport Hotel“. Ohne Mühe findet man sofort vom Bahnhof zur Lobby, das sind keine 5 Minuten zu Fuß. Dort angekommen, erhalten wir unsere Zimmerschlüssel. Wir haben direkte Sicht auf den Flughafen Terminal 1C. Fluglärm oder sonstige Geräuschpegel, Fehlanzeige. Unser Zimmer ist eine Oase der Ruhe, dank 5-fach Verglasung.
Um 18.30 Uhr nutzen wir den Vorabend Check In und gehen im Flughafen noch gemütlich etwas essen. Die Wahl fällt auf asiatisch, in Frankfurt herrscht eben schon multikulti. Gute Nacht!
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